AI Automation bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Technologie, Organisation und Recht. Auch wenn viele Prozesse automatisiert ablaufen, bleiben rechtliche Rahmenbedingungen bestehen.
In diesem Artikel geben wir einen Überblick über grundlegende rechtliche Aspekte, die bei AI Automation berücksichtigt werden sollten.
Warum Recht bei AI Automation relevant ist
Automatisierte Prozesse treffen Entscheidungen, verarbeiten Daten und beeinflussen Abläufe. Dadurch entstehen rechtliche Fragestellungen, die nicht ignoriert werden können.
Unternehmen bleiben auch bei automatisierten Abläufen verantwortlich für Ergebnisse und Auswirkungen.
Automatisierung ändert keine Verantwortung
Der Einsatz von KI oder Automatisierung entbindet Unternehmen nicht von ihrer Verantwortung. Entscheidungen, die durch Systeme vorbereitet oder ausgeführt werden, müssen rechtlich nachvollziehbar bleiben.
Rechtliche Verantwortung liegt weiterhin bei den handelnden Organisationen und Personen.
Einordnung bestehender Rechtsrahmen
AI Automation bewegt sich innerhalb bestehender Gesetze und Regelwerke. Dazu gehören unter anderem Datenschutz, Arbeitsrecht und Haftungsfragen.
Wichtig ist, bestehende Regelungen auf neue technische Abläufe anzuwenden, statt von einem rechtsfreien Raum auszugehen.
Rechtliche Grundlagen richtig einordnen
Rechtliche Fragen sollten frühzeitig berücksichtigt werden, um Risiken zu vermeiden und Vertrauen zu schaffen.
Eine grundlegende Einordnung dazu bietet die Seite Was ist AI Automation?. Sie erklärt, warum rechtliche, organisatorische und technische Aspekte zusammen gedacht werden müssen.
Wer rechtliche Grundlagen kennt und berücksichtigt, schafft eine stabile Basis für verantwortungsvolle AI Automation im Unternehmen.